Ölsaaten

Ölsaaten

Fettreiche Pflanzensamen wie Sesam, Sonnenblumenkerne, Mohn, Leinsaat und Kürbiskerne. Sie können so geknabbert werden, bereichern aber auch Backwaren und Salat mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, essentiellen Fettsäuren und bioaktiven Inhaltsstoffen. Aus vielen Ölsaaten werden wertvolle Speiseöle gepresst. Mehr Infos (Schrot & Korn, 3/2010).

Kürbiskerne

Kürbiskerne

Ölsaat. Enthält bis zu 50 Prozent Fett und 35 Prozent Eiweiß. Reich an Eisen, Phosphor und Zink. Sie besitzen ein sehr günstiges Verhältnis von mehrfach ungesättigten Fettsäuren zu gesättigten Fettsäuren.
Mohn

Mohn

Arznei- Würz- und Zierpflanze mit rot leuchtenden Blüten. Aus den unreifen Kapseln wird Opium gewonnen, aus den reifen das Mohnsamenöl. Die Samen liefern mehr als 20 Prozent Eiweiß und enthalten bis zu 50 Prozent Öl mit reichlich Linolsäure.
Sesam

Sesam

Sesam ist eine einjährige Ölpflanze, die inSüd- und Mittelamerika, Afrika und Indien wächst. Sie bildet Kapseln, die in der Reifezeit aufspringen und die ihre kleinen Samenkörner in die Umgebung versprühen.
Sonnenblumenkerne

Sonnenblumenkerne

Samen der Sonnenblume, eine der wichtigsten Ölsaaten. Sonnenblumenkerne enthalten rund 50 Prozent Fett, dabei viel gesunde, ungesättigte Fettsäuren, und zwischen 10 und 26 Prozent Eiweiß mit reichlich essentiellen Aminosäuren.