Bio-Branche gegen Rechtsradikalismus

Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft () und seine Mitglieder wenden sich in aller Entschiedenheit gegen jeden menschenverachtenden und die Menschenwürde missachtenden Radikalismus. Deshalb ist eine Resolution verabschiedet worden, in der insbesondere jeder Versuch verurteilt wird, das Prinzip des Öko-Landbaus eines standortgebundenen Betriebsorganismus für rechtsradikale Ideologien zu missbrauchen. Der will alles in seiner Macht stehende unternehmen, um rechtsradikale Unternehmer aus unseren Reihen konsequent auszuschließen.

Die Resolution im Wortlaut:

Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) nimmt Meldungen in der Öffentlichkeit zum Thema „ im Öko-Landbau“ zum Anlass, seine Position zu verdeutlichen.

Der Ökologische Landbau fördert die Vielfalt in der Natur und steht auf dem Boden der demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland. In diesem Sinne setzen sich der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft und seine Verbände ein für Meinungsfreiheit und -vielfalt, Freundschaft zwischen Kulturen und den Austausch zwischen gesellschaftlichen Strömungen sowie die Achtung der Menschenwürde.

Der BÖLW und seine Mitglieder wenden sich in aller Entschiedenheit gegen jeden menschenverachtenden und die Menschenwürde missachtenden Radikalismus. Insbesondere verurteilen wir jeden Versuch, das Prinzip des Öko-Landbaus eines standortgebundenen Betriebsorganismus für rechtsradikale Ideologien zu missbrauchen.

Der BÖLW und seine Mitgliedsverbände werden daher alles in ihrer Macht stehende unternehmen, um rechtsradikale Unternehmer aus ihren Reihen konsequent auszuschließen.

Die Ökologische Land- und Lebensmittelwirtschaft stehen für einen achtsamen Umgang mit der Natur, den Tieren und den Menschen untereinander und für biologische Vielfalt.

Ein Gedanke zu „Bio-Branche gegen Rechtsradikalismus“

  1. In diesem Sinne setzen sich der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft und seine Verbände ein für Meinungsfreiheit und -vielfalt, Freundschaft zwischen Kulturen und den Austausch zwischen gesellschaftlichen Strömungen sowie die Achtung der Menschenwürde.

    Das Verstehe ich nicht ganz, wenn ihr sagt Meinungsfreiheit und dann Leute ausschließt? Ich finde Rechtsradikalismus auch nicht gut aber in einer Demokratie muss jede Meinung einen Platz haben, sonst ist es keine Demokratie oder habe ich da etwas falsch verstanden? Ist das nicht eine Oligarchie wenn man Menschen mit anderen Meinungen ausschließt ?
    Euch noch einen schönen Tag

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