Fukushima-Mahnwachen in 190 Städten

Am vierten Jahrestag der Reaktor-Katastrophe von zeigt die Anti-AKW-Bewegung in Deutschland ihre Solidarität mit den Menschen in Japan. Dieser 11. März ist aber gleichzeitig auch ein Protesttag gegen Weiterbetrieb von Atomkraftwerken in Deutschland.

In dieser Woche gehen bundesweit Atomkraftgegner auf die Straße. In 190 Städten sind Mahnwachen geplant. Dazu erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt:

„Mit den Mahnwachen wollen wir unsere Solidarität mit den Menschen in Japan zeigen, die nicht mehr in ihre verstrahlte Heimat zurückkehren können. Gleichzeitig protestieren wir gegen den Weiterbetrieb von neun Atomkraftwerken hierzulande.

Der Bundestag hat 2011 nur einen halben Atomausstieg beschlossen. Auch vier Jahre nach dem Beginn der Fukushima-Katastrophe ist Deutschland zweitgrößter Atomstrom-Produzent in der EU. Und das Risiko der alternden Reaktoren nimmt mit jedem Betriebsjahr zu.“

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Landkarte mit allen Mahnwachen:

https://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/fukushima-mahnwachen.html

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