Neues Buch zu Welthunger und Bio-Anbau

Schon heute schafft es die Weltgemeinschaft nicht, alle Menschen mit ausreichend Nahrung zu versorgen. In seinem neuen Buch nennt Felix zu Löwenstein nennt die Gründe. Vor allem aber fragt er, wie in Zukunft neun Milliarden Menschen ernährt werden können. Seine engagierte Position ist eine klare Absage an die industrielle Landwirtschaft und ihr unhaltbares Wachstumsversprechen, das auf genveränderte Pflanzen, den Einsatz von Pestiziden und die Schaffung von Monokulturen setzt. Seine Alternative: Nahrungsmittelproduktion auf der Grundlage des ökologischen Landbaus.

Wenn wir den bekämpfen, nicht die Natur

es ist genug fuer alle da Löwenstein positioniert sich in dem Buch deutlich gegen das Modell der industriellen, von internationalen   Großkonzernen bestimmten Landwirtschaft. Das seit Jahrzehnten immer wieder aufgefrischte Wachstumsversprechen könne nicht aufrecht gehalten werden. Es brauche eine Nahrungsmittelproduktion auf Grundlage des Ökologischen Landbaus. Denn dieser sei als einziges Modell tauglich, um dem weltweiten Hunger Herr zu werden.

Dr. Felix Prinz zu Löwenstein ist Agrarwissenschaftler und Biolandwirt. Er ist Mitglied und im Präsidium des Anbauverbandes Naturland e.V. sowie Vorstandsvorsitzender des Bundes Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW).

Das Buch „Es ist genug da. Für alle.“ ist als Taschenbuch bei Knaur erschienen und kostet 12,99 Euro.

 

 

 

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