MahlZeit für gutes Essen

Vom 11. bis 13. September wird unter dem Motto „MahlZeit für gutes Essen“ gemeinsam gegessen, diskutiert und gemalt. Ob auf dem Hoffest, mit FreundInnen oder NachbarInnen, mit Familie oder KundInnen im Hofladen, ob bei einem Picknick, einem Fünf-Gänge-Menü oder rund um den großen Suppentopf – eine „MahlZeit“ kann in jedem Rahmen stattfinden. Selbstverständlich sind auch öffentliche Koch-Aktionen an einem Megastall oder in der Fußgängerzone oder „Kochen im Kuhstall“ denkbar.

meine-landwirtschaftWichtig ist, dass das Essen frei von Produkten aus der Agrarindustrie ist. Diskutiert werden kann über Wege zu einer zukunftsfähigen Landwirtschaft, über das geplante Freihandelsabkommen TTIP, über die Entwicklungen in der Tierhaltung oder der Gentechnik und über vieles mehr. Im Vordergrund steht dabei stets der Austausch beim gemeinsamen Mahl.  fordert dazu auf: „Nach dem Essen sollen die diskutierten Themen dann zu Papier gebracht werden. Schreibt oder malt euer Rezept für eine Agrarwende, eure Forderungen oder Wünsche für eine zukunftsfähige Landwirtschaft an die politischen EntscheidungsträgerInnen auf ein großes Poster und macht Fotos von eurer „MahlZeit“-Runde. Sendet dann die Fotos per E-Mail und die Poster per Post an info@wir-haben-es-satt.de.“

Im Januar 2016, im Vorfeld der nächsten „!“-Demo, werden dann alle Fotos mit den Rezepten als „Kochbuch“ an die Politik übergeben.

„MahlZeit für gutes Essen“ möchte aufmerksam machen auf die Demo gegen TTIP am 10. Oktober 2015 und auf die sechste „Wir haben es satt!“-Demo am 16. Januar 2016, beide finden in Berlin statt.

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