Salz

Salz


Definition:

Speisesalz, auch Kochsalz genannt, ist eine chemische Verbindung von Natrium und Chlorid. Je nach Herkunft und Art der Gewinnung unterscheidet man Steinsalz, Siedesalz und Meersalz.

Konventionelle Produkte:

Gereinigtes, raffiniertes Siedesalz dominiert den Handel. Es besitzt nur noch wenige der ursprünglichen Begleitstoffe wie Mineralien und Spurenelemente und ist mit chemischen Mitteln gebleicht. Rieselhilfen sorgen dafür, dass das Salz nicht verklumpt.

Biologische Produkte:

Im Naturkostladen gib es viele Sorten unraffiniertes Meersalz sowie unbehandeltes Steinsalz mit reichlich Mineralien und Spurenelementen. Die EU-Öko-Verordnung erlaubt zwar einige Rieselhilfen, die meisten Produkte kommen aber ohne aus.

Gesundheit:

Salz ist für unseren Organismus wichtig. Die richtige Menge hält den Wasserhaushalt im Gleichgewicht. Zuviel Salz kann dagegen zu Bluthochdruck führen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt maximal sechs Gramm oder zwei Teelöffel Salz pro Tag.

Tip:

Einige Reiskörner im Salzstreuer verhindern, dass die Körnchen klumpen.