Kürbiskerne

Kürbiskerne


Definition:

Ölsaat. Enthält bis zu 50 Prozent Fett und 35 Prozent Eiweiß. Reich an Eisen, Phosphor und Zink. Sie besitzen ein sehr günstiges Verhältnis von mehrfach ungesättigten Fettsäuren zu gesättigten Fettsäuren.

Verwendung:

Von den Schalen befreit sind die dunkelgrünen Kerne eine leckere Knabberei und eine feine Zutat für Suppen, Salate oder Müsli. Köstlich und gesund ist auch das aus ihnen gewonnene Kürbiskernöl.

Konventionelle Produkte:

Aus konventionellem Anbau.

Biologische Produkte:

Bio-Kerne stammen häufig aus Österreich, das für diese Ölsaat sowie das Öl daraus berühmt ist; auch mal aus China oder Deutschland. Manche Sorten sind leicht angeröstet – für noch mehr Geschmack. Auch das Öl gibt es im Bio-Laden aus gerösteten Kernen gepresst sowie nativ.

Tip:

Täglich zwei bis drei Esslöffel Kürbiskerne sollen einer Prostatavergrößerung vorbeugen und Blasenleiden lindern. Auch wirken ihre ungesättigten Fettsäuren, allen voran die Linolsäure, hohem Blutdruck entgegen und senken das Risiko für einen Herzinfarkt.