Sesamöl


Definition:

Öl aus Sesamsamen. Kaltgepresst hat es ein optimales Verhältnis zwischen der einfach ungesättigten Ölsäure und der zweifach gesättigten Linolsäure. Außerdem enthält es reichlich Lecithin.

Sesamöl hat eine lange Tradition im Ayurveda, der ganzheitlichen Heilkunde Indiens.

Verwendung:

Mit seiner aromatisch nussigen Note ist Sesamöl ideal für die asiatische Küche, zum Marinieren, für Salatsoßen, Dips und zum Abrunden von Desserts. Auch zum Backen und Dünsten eignet es sich.

Konventionelle Produkte:

Konventionelle Ölsaaten, überwiegend kaltgepresst.

Biologische Produkte:

Die Ölsaaten aus kontrolliert-biologischem Anbau werden schonend kalt gepresst. Es gibt Öl aus geröstetem Sesam, das hat eine braune, bernsteinartige Färbung, sowie goldgelbes natives, auch solches aus fairem Handel.

Besonderheit:

Im Naturkost-Laden gibt es ayurvedisch gereiftes Sesamöl für Massagen. Es ist mit ätherischen Ölen sowie Auszügen und Extrakten von Blüten, Blättern und Früchten veredelt.

Tip:

Das helle, naitve Sesamöl eignet sich zum Braten, Dünsten und Frittieren. Das dunkle, geröstete Sesamöl sollte jedoch nicht erhitzt werden.