Pfirsich

Naturkost-ABC:
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Bei den Pfirsichen sind mehrere Sorten zu unterscheiden:

Der Pfirsich selbst ist gelb, rund mit Längsfurche und vertieftem Stielansatz; außen gelb-rot und samtig behaart. Das orangefarbene saftige Fruchtfleisch umschließt einen gefurchten Kern.

Pfirsich weiß: Seine Schale ist außen zartgrün-rot und pelzig. Weiße Sorten sind saftiger und schmecken aromatischer. Nachteil: Sie sind sehr druckempfindlich. Rarität.

Tellerpfirsich, Plattpfirsich, Paraguayo: Flacher Pfirsich, von samtartigem, dickem Flaum bedeckt, weißes Fruchtfleisch, vergleichsweise kleiner runder Kern. Stark duftend, saftig und sehr aromatisch.

Nektarine: Die natürlich entstandene Mutation des Pfirsichs hat eine unbehaarte und glatte Schale. Ihr etwas festeres Fruchtfleisch ist weißlich oder gelborange gefärbt, etwas weniger saftig, dafür aber meist etwas süßer als der samtige Pfirsich.

Blutpfirsich, Roter Weinbergpfirsich: Mittelgroße Früchte, festes Fleisch, direkt am Kern rot, außen grün oder auch insgesamt rot. Sie enthalten Anthocyane, sekundäre Pflanzenstoffe, die antioxidativ wirken. Sehr saftig, etwas weniger süß, aber intensives Pfirsicharoma. Rarität.