Yogi-Tee

Naturkost-ABC:
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Mischung aus Zimt, Ingwer, Pfeffer, Kardamon und Nelken mit schwarzem Tee. Im Naturkostladen fertig abgepackt erhältlich. Der Name Yogi geht auf den ayurvedischen Kräuterarzt Yogi Bhajan zurück, dessen Vater und Großvater ebenfalls ayurvedische Ärzte waren. (Siehe Ayurveda)

In der Region Kerinci auf der Insel Sumatra werden rund 70 Prozent aller indonesischen Zimtbäume angebaut und von hier stammt auch die Cassia-Zimtrinde, ein Hauptbestandteil des aromatischen Yogi-Tees. Beim Yogi-Tee “Schoko” stammen die Kakaoschalen und Gewürze aus Anbauprojekten der gepa, einer Organisation für fairen Handel mit Partnern in der 3. Welt. Die Bauern in Sri Lanka und Bolivien bekommen dadurch für ihre Erzeugnisse eine Entlohnung, die unabhängig von Schwankungen des Weltmarktpreises ist. Die festen Abnahmeverträge und die gerechte Bezahlung sorgen für ein gesichertes Einkommen und verbesserte Lebensbedingungen vor Ort.

Die ayurvedischen Teemischungen basieren in der Zusammensetzung auf den Erkenntnissen der ayurvedischen Kräuterheilkunde. Demnach sind Erde, Wasser, Feuer, Luft und Äther die fünf grundlegenden Elemente und Bausteine aller Lebensformen. Aus ihnen kombinieren sich drei Konstitutionstypen (Doshas): Vata (Äther und Luft) verkörpert das Prinzip der Bewegung. Pitta (Wasser und Feuer) verkörpert das Prinzip der Transformation und des Stoffwechsels. Kapha (Erde und Wasser) verkörpert das Prinzip der Struktur.